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     2005   Tour 11                          Tour de groundhog Phil                  20.07.-15.08.2005

 

 

 
     
 

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Anreise

Sonntag 17.07.05

     

   

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Good night.

Dieser Morgen begann in aller Schönheit – ohne Hektik. 4unterwegs musste ja nichts mehr packen und so nahm jeder sein kleines Täschchen und verließ die Wohnung. Zuvor wurden noch einmal die Postfächer nach letzten Nachrichten überprüft, letzte Emails verschickt und dann ging’s zum Flughafen – mit der S-Bahn. Im weiteren verlief alles recht unspektakulär, außer dass die 4 noch Ilka und ihre Familie im Flieger trafen. Ihren geplanter Flug am Tag zuvor mussten sie verschieben und jetzt saßen sie überraschender Weise im selben Flieger. Gemeinsam verging der Flug nach New York nun noch schneller. Als die 4 an Halifax und Boston vorbeiflogen, kamen all ihre Erinnerungen an die Tour 4 - tour de Beaky Boo - in ihr Gedächtnis. Würde diese Radreise "tour de Groundhog Phil" wieder solch ein wunderbares Erlebnis werden? Die USA hatten sich ganz sicher verändert. Gerade nach dem 11. September. Aber wie? Und wie würde jetzt ihre Radreise verlaufen. Wie würde man den 4 begegnen. Doch zuerst würden sie Captain Jack nach 6 Jahren wiedersehen. Wie wunderbar. Und sie würden Lili das erste Mal begegnen. Als die Räder des Fliegers nach rund acht Stunden Flug wieder den Boden unserer lieben Erde berührten, bemerkten sie das tropische Wetter in New York. Dichter Nebel behinderte den Blick zum Horizont und endete schon nach Hunderten von Metern. Und das bei 30 grad Celsius. Das Wetter war nicht anders wie in Kalkutta in Indien auch. Die Immigration war erwartungsgemäß langwierig, aber vom Aufsetzen des Fliegers bis zum Betreten der Abflughalle waren es rund 2 Stunden. Es gab keine Komplikationen und somit war das ok. Ilka und ihre Familie hatten den 4 noch beim Gepäcktransport geholfen und das wirkte sich auch finanziell aus. Schließlich kostete ein Gepäckwagen 3 $ und bei deren Größe hätte 4unterwegs davon allein 5 benötigt. Jetzt kamen sie mit zwei aus. Nach der Verabschiedung warteten die 4 gespannt auf Lili und Jack. Und da die beiden in der Empfangshalle nicht gleich zu sehen waren, stieg die Spannung noch zusätzlich. Doch um so größer war die Freude als sich alle gegenseitig in die Arme nahmen. Na das kennt ihr sicherlich. Da Jack durch die Fotos eine genaue Vorstellung von dem zu erwatenden Frachtvolumen hatte, kamen die Freunde mit zwei Autos, die zügig mit all dem Gepäck beladen wurden. Die Fahrt dauerte natürlich Stunden, denn schließlich mussten sie ja erst einmal aus New York raus. Die Stadt gab sich, bedingt durch den dichten Nebel,  aber nicht zu erkennen. New York sollte eigentlich das Tourziel sein, aber so ganz klar war das noch nicht. Denn schließlich waren alle Auskünfte bezüglich der Anreise nach New York mit dem Rad vom Süden her nicht sehr hilfreich - oder gerade doch: Es gab eigentlich keine gute Möglichkeit. Schließlich gab es da noch ein paar logistische Probleme. Um diese zu lösen hätten sie nicht  gewagt Jack noch einmal dazu einzuspannen.  Denn schließlich war schon diese Aktion recht aufwendig und nicht ganz billig. Denn um New York gab es einige Mautstellen, die gefüttert werden wollten. Wie sie dann doch noch mit dem Fahrrad nach New York kamen, werdet ihr später lesen. Doch nun waren sie erst einmal angekommen und alle Mühen der Vorbereitung vergessen. Gegen 23 Uhr kamen sie in Blairstown an, müde aber sehr zufrieden mit der Anreise. In Düsseldorf war es jetzt 5 Uhr morgens. Zeit zum Ins Bett gehen. Das konnte Jakob schon sagen. Good night.

 

 

 

 

 

 Euer Groundhog Phil 

 
     

     

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zuletzt aktualisiert: Saturday, 19. May 2007